Die
Geschichte der Reinigung
Am
Anfang war das Wasser. Schmutz wurde abgespült und weggebürstet.
War er besonders hartnäckig, verwendete man Sand als Scheuerpulver.
Dann lernte man aus Soda Lauge zu kochen. Soda löst organische
Substanzen auf. Dann lernte man, Seife herzustellen aus Lauge,
Talg und pflanzlichen Ölen. Es entstand ein schäumendes Waschmittel,
das gegen vieles gut war. All dies geschah vor tausenden von Jahren
und wird schon in der Bibel, Jeremia 2;22, erwähnt. Und noch bis
Mitte unseres Jahrhunderts bewältigte man das Saubermachen überwiegend
mit Wasser, Lauge und Scheuerpulver. Dann aber kamen Staubsauger,
Waschmaschine und Spülmaschine. Und Chemikalien, Chemikalien und
nochmals Chemikalien. Abertausende von Chemikalien. Immer speziellere
Reinigungsmittel, die leider nicht nur sauber machen. Sie verpesten
unsere Seen und Flüsse. Sie vergiften unsere Umwelt und somit
uns und erzeugen Allergien. Und sie verbrauchen immer mehr Wasser,
Wasser das bald weltweit Mangelware sein wird. Wasser, das der
Grundstoff allen Lebens ist.
Deshalb suchten Experten nach anderen Methoden.
Methoden für eine Reinigung ohne Chemikalien.
Sie sollten weniger schwer und anstrengend sein, und sollten weniger
Wasser verbrauchen, entschieden weniger Wasser. Es mußte ganz
von vorne begonnen werden, vor dem Soda, der Lauge und der Seife.
Wir müssen zurück zu den Naturkräften, zum Elektromagnetismus
und zur Kapilarität Das Wort Elektrizität kommt vom griechischen
Wort Bernstein, Elektron. Reibt man einen Bernstein, wird er elektrisch
aufgeladen und zieht in der Luft schwebende Partikel an. Dieses
Phänomen nennt man statische Elektrizität. Berührt man eine statisch
geladene Fläche, spürt man die Elektrizität als Blitz am
Finger. Kapilarität nennt man das Phänomen, daß Flüssigkeiten
in engen Röhren aus eigener Kraft weit über das Niveau der Umgebung
aufsteigen läßt. Ein einfaches Prinzip, aber eine enorme
Kraft. Die selbst Bäume bis zum Wipfel mit Wasser versorgt.
Wäre
es nicht gut, wenn man solche Kräfte in einem Tuch bündeln und
zur Reinigung benutzen würde? Man kann ! Unsere Microfaser Reinigungsmittel
basieren auf genau diesen Kräften der Natur.
Vorteile
der Microfaser und Microaktivfaserprodukte:
Putzen nur mit Wasser mit dem Wundertuch aus Microaktivfaser(
Mikroaktivfaser ) heißt.: Wir reinigen mit der Kraft der Natur.
Und das mit viel besserem Ergebnis als mit herkömmlichen Putzmittel,
keine Schlieren, keine Fussel, kein Polieren, Kristallglanz nach
dem ersten Wischen,kein Kraftaufwand, kein Schrubben,die Arbeit
wird leichter, schneller und effizienter erledigt. Bei kleinen
Flecken an großen Scheiben muß nicht mehr die ganze Scheibe gereinigt
werden, setzen Sie mitten in der Scheibe an, Sie putzen nur die
Schmutzstelle. Das glauben Sie nicht? Testen Sie uns, und Sie
werden begeistert sein. Denn auch bei Ihnen wird sich, wie bei
so vielen Kunden vorher der Aha Effekt einstellen, und Sie werden
Ihr Leben Lang nur noch diese Microfaser- Tücher benutzen.
Ökologie
Das Microfaser Reinigungstuch reinigt effizient und nur mit Wasser
und entwickelt dabei eine enorme Reinigungskraft. Chemische Reinigungsmitteln
und Einwegprodukten werden weniger genutzt und der Ausstoß von
gefährlichen Schadstoffen bei der Müllverbrennung entfällt.
Enorme Reinigungskraft..
Durch die elektrostatische Aufladung nimmt die Microfaser selbst
kleinste Staubpartikel, Dreck und Tierhaare auf und bindet diese.
Feucht entfernt es Schmutz und Fett und macht selbst Edelstahlflächen
und Fliesen glänzend sauber.
Wirtschaftlichkeit
Zeitaufwendiges Reinigen entfällt. Microfaser ersetzt Einwegprodukte.
Das Microfaser ( Microfaser- Handschuh) kann 500 mal wiederverwendet
und in der Maschine gewaschen werden, ohne seine Reinigungsfähigkeit
zu verlieren. Den Einsatz chemischer Reinigungsmittel. Ein Reinigungssystem
für alle Fälle.
Also
Schluß mit Umweltvergiftung und schwerer Putzarbeit denn
das muß nicht mehr sein.
Denn das sind die schlechten Eigenschaften all der tonnenweise
produzierten giftigen Reinigungsmittel, auf die Sie gerne verzichten
können.: Sie sind ungesund für Mensch und Tier, vergiften
das Wasser, erzeugen Abwässer, welche wieder mit hohem Energieaufwand
gereinigt werden müssen, produzieren so tonnenweise Gifte und
Müll, müssen durch hohen Verschleiß und schnelles Verbrauchen
immer wieder nachgekauft werden, zeigen schlechte bis keine Wirkung,
da sie mitunter hundertfach verdünnt sind und in konzentrierter
Form pures Gift sind. Und die Krönung ist, Werbefirmen halten
die Kunden für dumm, mit Sprüchen : "wäscht weißer als weiß...".
Doch damit ist nun Schluß die Natur
macht es uns vor, wir brauchen keine giftigen Reiniger !
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